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Kampagne für Bildungsvielfalt  
   

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  Ziele der Arbeitsgruppe für Arbeit und Soziales
 
 
   
Sozial ist, was Arbeit schafft
 
   
Für die CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt gilt der Grundsatz: Sozial ist, was Arbeit für die Menschen schafft. Am besten natürlich auf dem ersten Arbeitsmarkt! Daher setzen wir uns für Arbeit für alle ein – ungeachtet des Alters, des Bildungsstandes oder der Herkunft. Für diesen Gedanken steht auf dem zweiten Arbeitsmarkt aber auch das Modell Bürgerarbeit – ein Exportschlager aus Sachsen-Anhalt. Für uns bedeutet Arbeit aber nicht nur Gelderwerb, sondern die Möglichkeit, sich in die Gesellschaft einzubringen und sich zu verwirklichen. Am Berufsleben teilzuhaben verstehen wir auch als Chance, die eigene Persönlichkeit durch eine herausfordernde Tätigkeit entfalten zu können.

Wir wollen ein soziales und gerechtes Sachsen-Anhalt, in dem sich junge Menschen ohne zu zögern für eine Zukunft mit Kindern entscheiden können. Unser Land verstehen wir als Solidargemeinschaft aller Menschen, in der jeder die Chance bekommt, sein Leben erfolgreich zu gestalten. Das gilt gerade für unsere ältere Generation, deren Wissen unsere Gesellschaft immer stärker nutzen muss. Das gilt auch für unsere jungen Menschen, denen wir an den Schulen und Universitäten – aber auch in unseren Familien und Vereinen – die bestmögliche Ausbildung und die größtmöglichen Kompetenzen mit auf den Weg geben wollen.

Eine Gesellschaft ist nur so gut, wie sie den Zusammenhalt und die Teilhabe der Menschen gewährleisten kann. Die Stärkung der Stellung der Familien – als Keimzellen der Gesellschaft – hat für uns höchste Priorität. Die aktuellen Herausforderungen in der Arbeitswelt machen es erforderlich, die Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für Mütter und Väter zu sichern. Wir wollen ein soziales und gerechtes Sachsen-Anhalt, in dem sich junge Menschen bewusst und ohne zu zögern entscheiden können, mit Kindern ihre Zukunft zu planen. Das Miteinander in unserer Gesellschaft zeigt sich aber auch im respektvollen Umgang mit älteren Menschen. Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels müssen auch deren Wissens- und Erfahrungspotenziale für die Gemeinschaft aktiviert werden.

 
   
   
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